Friday, October 18th, 2019

M17 – Alienware

0

m17-alienwareAls Flaggschiff unter den Gaming-Notebooks kann man den M17 von Alienware durchaus bezeichnen. Mobilität und Leistung hat aber auch ihren Preis …

In der Grundkonfiguration des M17, die mit rund 1300 Euro zu Buche schlägt, bekommt man schon einiges geboten. Auf einen 17″ WideXGA+ 1440 x 900 LCD-Widescreen zaubert eine 512 MB ATI Mobility Radeo HD 3870 Grafikkarte die bewegten Bilder. Wer mehr Grafikleistung möchte, der kann sich eine zweite 512 MB ATI Mobility Radeon HD 3870 Karte einbauen lassen und diese dann über CrossFireX betreiben.

Wählen darf man auch bei der CPU: Vom Intel Core 2 Duo P8400 – 2,26 GHz 1066 MHz FSB mit 3 MB Cache über den Intel Core 2 Quad Q9000 – 2,00 GHz 1066 MHz FSB mit 6 MB Cache bis hin zum Intel Core 2 Extreme QX9300 Quadcore – 2,53 GHz 1066 MHz FSB mit 12MB Cache steht man vor der Qual der Wahl. Im Auge haben sollte man aber immer auch den Preis, da ein Aufpreis bis zu 730 Euro möglich sind und das alleine bei dem Prozessor.

Auch beim RAM kann man viel Geld los werden. So kostet 8 GB Dual Channel DDR3 SO-DIMM mit 1067 MHz – 2 x 4096 MB einen Aufpreis von 860 €. Hier sollte man nicht mehr als 4 GB auswählen, eine spätere eigene RAM-Aufrüstung ist deutlich billiger. Lediglich bei der Garantie muss man aufpassen, diese kann nämlich erlöschen, wenn man selbst Hand an dem Notebook anlegt.

Wer jetzt noch etwas Geld übrig hat, der kann dieses bei den Festplatten ausgeben. Neben der Größe (reicht von 160 GB bis 500 GB) darf man sich auch Gedanken machen, ob man zu einem Raid 0 (Performance) oder einem Raid 1 (Datensicherheit) greift.

Geliefert wird das M17 aktuell mit Windows Vista Home Premium 64-bit mit Service Pack 1 plus kostenlose Upgrade Option auf Windows 7.

Anbei ein Alienware M17 Review von cnet aus dem Jahr 2008:


Alienware M17 Testberichte (Extern)

Zusammengestellt von

Speak Your Mind

Tell us what you're thinking...
and oh, if you want a pic to show with your comment, go get a gravatar!